Büroklammer AG #2

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Folge 2: Innovation braucht Kundenfokus

Ihr Unternehmen möchte neue Produkte oder Dienstleistungen umsetzen? Bei Veränderungen und Innovationen sollte der potenzielle Kunde im Zentrum des Handelns stehen.

Das Unternehmen sollte sich immer fragen, ob sich die Kundenbedürfnisse verändert haben.

Bei internen Produktbesprechungen werden dabei wichtige Stimmen oft überhört. Manchmal wird auch der Vertrieb mit direktem Kundenkontakt gar nicht erst befragt. So entstehen leider Produkte die kein Kunde wirklich braucht.

Daher ist es immer wichtig zu überlegen, ob innerhalb der Diskussion wirklich der Kunde im Fokus ist oder andere Interessen.

Der Köder sollte immer dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.

In der Büroklammer AG hat die Mitarbeiterin Marie die Stimme für den Kunden erhoben. Sie hat sich kritisch innerhalb der Präsentation des Chefs geäußert. Was will der Kunde wirklich? Diese kleine Frage kann viel Zeit und Geld sparen. Auch dann, wenn erdachte Konzepte über den Haufen geworfen werden müssen.

Doch im Tagesgeschäft ist man leider oft betriebsblind geworden. Das ist ein ganz natürlicher Prozess. Gehen Sie auf Nummer sicher und gönnen sie sich einen Blick von außen.

Ein systemischer Berater kann ihnen helfen Ihren Kunden nicht aus den äugen zu verlieren. Der Kundenfokus und damit die Perspektive des Kunden sollte bei Innovationen an erster Stelle stehen.

Denn jedes Produkt und jeder Prozess sollte für einen Endkunden designt sein und nicht vorbei an seinen Bedürfnissen.

Vor allem bei internen Prozessen müssen das keine externen Kunden sein, auch interne Abteilungen und Stakeholder sollten zufrieden sein, wenn ein neuer Prozess im Unternehmen festgelegt wird.

Denn Produkte und Prozesse die an Kunden vorbei entwickelt wurden bieten keinen Mehrwert. Das schadet letztlich nur dem Unternehmen selbst.


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